DATEV Vorerfassung abgeschaltet? LohnPulse ist die moderne Alternative. Mehr erfahren →

Vorgesetzten-Rolle

Freigaben von denen, die es wirklich wissen.

Team-Leads und Meister geben Zeiten, Urlaub und Krankmeldungen ihrer eigenen Abteilung direkt in LohnPulse frei – ohne je ein Gehalt zu sehen. HR bleibt informiert, der Monatsabschluss kommt schneller.

Abteilungs-genau Keine Löhne sichtbar Mobil für Außendienst Vertretung inklusive

Im Piloteinsatz mit Handwerksbetrieben – aktiviert in Minuten, ohne Modul-Freischaltung.

ÜbersichtVorgesetzten-Ansicht

Guten Morgen, Markus · Werkstatt Nord · 10 Mitarbeiter

8/10Heute anwesend
5Offene Freigaben
2Auffällig · 1× § ArbZG
312 hTeam-Stunden / Soll 340
Freigabe-Frist in 3 Tagen · 34 von 41 Team-Tagen freigegeben
Handlungsbedarf
Di · 11,5 Std. – M. Yılmazüber der 10-Std.-Grenze (§ 3 ArbZG)Prüfen
Urlaubsantrag – T. Kowalskiüberfällig · beginnt morgenFreigeben
12 Standardtageohne Auffälligkeit · in einem KlickFreigeben
Keine Löhne, keine Personalakte – nur die Zeiten Ihres Teams.

Das Problem vorher

Alle Freigaben laufen über HR –
und HR war gestern nicht dabei.

Am Monatsende sammelt die Personalabteilung Stundenzettel ein, fragt Fehlzeiten nach und tippt Korrekturen ab. Bei mehreren Abteilungen, Schichten oder Baustellen wird sie zum Flaschenhals – und entscheidet über Tage, die sie nie gesehen hat.

HR als Flaschenhals

Jede Zeitfreigabe läuft zentral über eine Person. Schon bei 50 Mitarbeitern stauen sich am Monatsende Stundenzettel, Rückfragen und Nachträge – unter Zeitdruck, kurz vor der Lohnabrechnung.

Monatsend-Sammelaktion

Freigabe ohne Wissen

HR weiß oft gar nicht, wer gestern wirklich bis wann gearbeitet hat. Der Meister wüsste es – der Maschinenausfall, der Kurzauftrag am Abend – aber er hat kein Werkzeug zum Freigeben.

Das Wissen sitzt woanders

Alles oder nichts

Klassische Zeiterfassungs-Tools kennen nur „Mitarbeiter" und „Admin". Dem Teamleiter Zugriff geben hieße: Gehälter, Kontonummern und Personalakten gleich mit öffnen. Also bekommt er keinen.

Gehalts-Datenschutz

Korrekturen als E-Mail

Vertippte Stunden und offene Fehlzeiten wandern als E-Mail-Pingpong ans Monatsende – und landen als handgetippte Nachträge in der Abrechnung, ohne Spur, wer was wann entschieden hat.

Rückfragen-Pingpong
Die Wende: Freigabe-Verantwortung dorthin, wo das Wissen sitzt – ohne Gehaltszugriff, ohne Kontrollverlust.

So funktioniert's

Die ganze Geschichte –
in vier echten Bildschirmen.

Einmal quer durch LohnPulse: Die HR-Leiterin vergibt die Rolle, Meister Markus führt sein Team – am Schreibtisch und auf der Baustelle – und der Monat schließt lohnfertig. Jede Station zeigt die echte Oberfläche, so wie sie im Betrieb aussieht.

1Rolle vergeben 2Team führen 3Unterwegs entscheiden 4Lohnfertig freigeben

1 HR vergibt die Rolle

Ein Dropdown, drei Schalter – und die Vorschau zeigt sofort, was erlaubt ist.

Auf der Mitarbeiter-Seite stellt die HR-Leiterin die Rolle von Markus auf „Vorgesetzter". Sofort erscheint der Tab „Rollen & Zugriff": Links weist sie „Werkstatt Nord" zu und schaltet nur die Zeit-Freigabe frei – Urlaub bleibt bei ihr. Rechts spiegelt die Live-Vorschau jeden Schalter, noch vor dem Speichern. Löhne, Bankdaten und Personalakte stehen dort immer rot und fest – keine Einstellung kann sie öffnen.

Drei Schalter statt Rechte-Matrix Vorschau vor dem Speichern
app.lohnpulse.de/mitarbeiter/markus-berger
Markus BergerRolle: Vorgesetzter
ProfilZeitenRollen & ZugriffDokumente
Rolle zuweisenAbteilung(en) & Rechte
Werkstatt Nordzugewiesen · darf genehmigen: ZeitZeitUrlaubKrank
Werkstatt Südnicht zugewiesenZuweisen
VertretungA. Petrov · 04.08. – 18.08. · endet automatischaktiv
Was Markus dadurch siehtlive
✓ Team-Zeiten Werkstatt Nordeinsehen und freigeben
✓ Urlaub & Krank einsehennur die eigene Abteilung
✗ Löhne, Gehälter, Bankdatenimmer ausgeschlossen
✗ Personalakte & Stammdatenfest verdrahtet – keine Einstellung

2 Der Vorgesetzte übernimmt

Ein eigenes Cockpit – nur das eigene Team, nie ein Gehalt.

Nach dem Login landet Markus nicht im normalen Mitarbeiter-Bereich, sondern in seiner Vorgesetzten-Ansicht: vier Kennzahlen-Kacheln, das Frist-Banner mit Fortschritt – und der „Handlungsbedarf", eine Liste, die alles Anstehende nach Dringlichkeit sortiert und sich beim Erledigen selbst leert. Jede Ansicht ist auf dem Server auf seine Abteilung begrenzt; Löhne und Personalakten existieren hier schlicht nicht.

„Standardtage freigeben (12)" – ein Klick für die unkritische Masse Kachel, Banner und Liste zählen dieselbe Zahl
app.lohnpulse.de/supervisor
Guten Morgen, MarkusVorgesetzten-Ansicht
Werkstatt Nord · 10 Mitarbeiter
8 / 10Heute anwesend
5Offene Freigaben
2Auffällig · 1× § ArbZG
312 hTeam-Stunden / Soll 340
Freigabe-Frist in 3 Tagen34 von 41 Team-Tagen freigegeben Standardtage freigeben (12)
Handlungsbedarf5 offen
Di · 11,5 Std. – M. Yılmazüber der 10-Std.-Grenze (§ 3 ArbZG)Geprüft → freigeben
Urlaubsantrag – T. Kowalskiüberfällig · beginnt morgenFreigeben
Fehlender Eintrag – J. Berger2 offene WerktageErinnern

3 Unterwegs entscheiden

Die Baustelle wartet nicht auf den Schreibtisch.

Auf dem Handy öffnet Markus die Pulsemap seines Teams: die Woche pro Mitarbeiter, ein Tag über 10 Stunden deutlich markiert, leere Werktage direkt antippbar. Ein Tipp auf einen Tag öffnet das Aktions-Blatt – genehmigen, mit Grund ablehnen, Zeiten nachtragen oder Krank und Urlaub markieren. Und nach jeder Standard-Freigabe bleibt ein 5-Sekunden-Fenster für Rückgängig.

Touch-optimiert für Monteure und Außendienst Eigene Tage bieten kein Genehmigen an – Vier-Augen-Prinzip
Pulsemap · KW 30
M. Yılmaz 38,5 / 40 h
MoDiMiDoFrSaSo
J. Berger 24,0 / 40 h
MoDiMiDoFrSaSo
T. Kowalski Urlaub
MoDiMiDoFrSaSo

Mobile Pulsemap – das ganze Team in der Hosentasche

Di, 22.07. – M. Yılmaz
07:00 – 19:15 11,5 h netto
Tag bearbeiten
Genehmigen Ablehnen Zeit bearbeiten Krank/Urlaub markieren

Tag-Aktions-Sheet – antippen, entscheiden

4 Lohnfertig freigeben

„Geprüft → freigeben" – und der Monat schließt ohne Hinterhertelefonieren.

In der Genehmigungs-Liste räumt Markus Standardtage mit einem Klick. Nur der Tag über der 10-Stunden-Grenze verlangt mehr: erst die Belege sehen, dann bewusst „Geprüft → freigeben" – dokumentiert mit Name, Rolle und Zeitstempel im unveränderlichen Prüfprotokoll. Wo er nur einsehen darf, sagt die Fläche das ehrlich. Weil so wochenaktuell freigegeben wird, prüft HR am Monatsende nur noch Ausreißer – und ein bereits abgerechneter Monat bleibt gesperrt.

Monatsabschluss ohne Sammelaktion § 3 ArbZG (Tages-Höchstarbeitszeit) nie ungeprüft
app.lohnpulse.de/supervisor/genehmigungen
GenehmigungenWerkstatt Nord
Zeit · 4Urlaub · 1Krank · 1
Mo, 21.07. – J. Berger8,0 h · Standardtag · mit 5 Sekunden RückgängigFreigeben
Di, 22.07. – M. Yılmaz11,5 Std. gearbeitet · Grenze 10 Std. (§ 3 ArbZG) · Belege ansehenGeprüft → freigeben
Werkstatt Süd – nur EinsichtFreigaben dieser Abteilung liegen bei HR
PrüfprotokollFreigegeben von M. Berger (Vorgesetzter) · 14:32 · unveränderlichErledigt

Ein bereits abgerechneter Monat bleibt gesperrt und meldet sich mit einer klaren Nachricht – nichts ändert sich still.

Für jeden im Prozess

Drei Rollen, ein Takt –
vom Vergeben bis zur Freigabe.

HR delegiert ohne Kontrollverlust, der Meister führt sein Team wochenaktuell, Mitarbeitende bekommen schnellere Antworten von jemandem, der ihren Tag kennt.

Unternehmen · HR/Admin

Die HR-Leiterin delegiert – und sieht vorher, was sie erlaubt.

Sie stellt das Rollen-Dropdown ihres Werkstatt-Meisters auf „Vorgesetzter" – und der Tab „Rollen & Zugriff" erscheint sofort, ohne Neuladen.

Sie weist „Werkstatt Nord" zu und schaltet nur die Zeit-Freigabe frei – Urlaub soll bei ihr bleiben. Drei Schalter, keine Rechte-Matrix.

Während sie schaltet, spiegelt die Vorschau live: drei grüne Erlaubt-Zeilen, darunter fest und rot „Löhne, Gehälter, Bankdaten" – die Grenze ist Architektur, keine Checkbox.

Geht der Meister in Urlaub, trägt sie eine Vertretung ein – befristet von–bis, auf die Abteilung beschränkt. Die endet von selbst, kein Nacharbeiten.

Was sie gewinntDelegation, die sie vor dem Speichern versteht – und die Gewissheit, dass sie Gehälter gar nicht versehentlich öffnen kann.
Vorgesetzter · Meister

Der Meister führt sein Team direkt von der Baustelle.

Sein Dashboard begrüßt ihn mit vier Kacheln: „Heute anwesend 8 von 10", 5 offene Freigaben, 2 Auffälligkeiten – und der Frist-Zeile „34 von 41 Team-Tagen freigegeben".

Den „Handlungsbedarf" arbeitet er von oben ab: die überfällige Urlaubsentscheidung zuerst, dann der 11,5-Stunden-Tag – den gibt er erst nach Sicht der Belege frei, mit dokumentiertem „Geprüft".

Die unkritische Masse räumt „Standardtage freigeben (12)" in einem Klick – vertippt? Fünf Sekunden Rückgängig.

Auf der Baustelle tippt er in der Pulsemap einen Tag an und genehmigt oder erfasst direkt vom Handy. Nur seine eigenen Zeiten kann er nie selbst freigeben – Vier-Augen-Prinzip.

Was er gewinntWochenaktuelle Team-Freigabe vom Handy, mit Arbeitszeit-Sicherheit und Rückgängig – und null Einblick in Löhne, den er ohnehin nicht will.
Mitarbeitende

Der Monteur bekommt Antworten von jemandem, der den Tag kennt.

Er erfasst seine Zeiten wie gewohnt – statt bei HR liegen zu bleiben, gibt sein Meister sie noch in derselben Woche frei. Die Bestätigung kommt direkt aufs Handy.

Vertippt? Sein Korrekturwunsch landet beim Meister – abgelehnt kommt eine verständliche Begründung zurück, in seiner Sprache (Deutsch, Englisch, Rumänisch, Türkisch, Polnisch oder Bulgarisch).

Fehlt ein Tag, erhält er eine gezielte Erinnerung mit den konkreten Daten – keine anonyme Sammelmahnung, und nie zweimal innerhalb weniger Stunden.

Meldet er sich krank, nimmt sein Meister das mit „Erledigt" zur Kenntnis – seine Lohnfortzahlung fällt dabei nie aus der Abrechnung.

Was er gewinntSchnellere, nähere Freigaben und Korrekturen – von jemandem, der seinen Arbeitstag beurteilen kann, in seiner Sprache.

Die Oberflächen

Zwei Welten: am Schreibtisch gesteuert,
aus der Hosentasche geführt.

Die Story oben zeigt die vier großen Stationen – hier kommt der Rest der Umgebung: links die Desktop-Flächen für Verwaltung und Entscheidung, rechts die mobile Seite für unterwegs. Beide Welten sind vollwertig, nichts ist eine abgespeckte Version.

Am SchreibtischVerwaltung, Vertretung und Entscheidungen mit Überblick
Vertretungnur HR & Admin
Person & AbteilungA. Petrov · Werkstatt Nord
Zeitraum04.08. – 18.08. · Schnellwahl +1/+2 Wochen
Aktiv: A. Petrov vertritt bis 18.08.endet automatischEntfernen

Vertretung – befristet statt Vollzugriff

Urlaubsvertretung mit festem Von-bis-Fenster, auf einzelne Abteilungen beschränkt. Sie beginnt und endet rein über das Datum – kein Übergabe-Protokoll, kein vergessener Vollzugriff.

Korrekturanfragen2 offen
Pause vergessen – J. BergerDi, 15.07. · 30 Min. nachtragenGenehmigen
Falsche Endzeit – M. YılmazDo, 17.07. · 16:30 statt 17:30Ablehnen

Eine Ablehnung kommt beim Mitarbeiter mit verständlicher Begründung an – in seiner Sprache.

Korrekturanfragen – Rückfragen ohne E-Mail-Pingpong

Vertippte Stunden landen als strukturierter Korrekturwunsch beim Vorgesetzten – entschieden in derselben Woche statt am Monatsende, jede Entscheidung mit Spur.

Erste Schritte2 von 4
✓ Ihren Bereich verstehen
✓ Ihr Team ansehen
Erste Freigabe erledigenTour starten
Eigene Zeit erfassenTour starten

Erste Schritte – am Tag 1 produktiv

Ein neuer Vorgesetzter bekommt eine geführte Checkliste mit kurzen Touren, die sich selbst abhakt und verschwindet, sobald alles sitzt – keine Schulung nötig.

In der HosentascheDie volle Vorgesetzten-Umgebung, touch-optimiert
Meine Zeit
Diese Woche 38,0 / 40 h
MoDiMiDoFrSaSo
Zeit erfassenUrlaubKrankmelden

Die eigenen Zeiten gibt anschließend HR frei – nie der Vorgesetzte selbst.

„Meine Zeit" – der Vorgesetzte als Mitarbeiter

Eigene Zeiterfassung, Urlaub und Krankmeldung in einer eigenen Hälfte, immer verfügbar – dazu die eigene Handy-Navigation mit Freigabe-Zähler. Freigegeben werden die eigenen Zeiten von HR: Vier-Augen-Prinzip.

Benachrichtigungen18:00 Uhr
Ihr Tagesüberblick12 Standardtage automatisch durchgelaufen · 3 warten auf Sie
Vertretung angefragtan die HR-Leitung gesendet – erteilt keine Rechte

Ein gebündelter Überblick zur eingestellten Stunde – statt Dauer-Klingeln bei jeder Kleinigkeit.

Abend-Überblick – informiert ohne Dauer-Klingeln

Was automatisch durchlief und was noch wartet, kommt einmal am Tag als ruhiger Überblick – einzelne Meldungen bleiben den wirklich dringenden Dingen vorbehalten.

Mein Zuständigkeitsbereich
Werkstatt Norddarf genehmigen: Zeit · Urlaub/Krank einsehen
Kein ZugriffLöhne, Personalakte & Abrechnung – fest ausgeschlossen

Der eigene Bereich – jederzeit schwarz auf weiß

Eine Kontext-Karte zeigt dem Vorgesetzten seine Abteilungen und Rechte – und beruhigt zugleich: Löhne, Personalakte und Abrechnung sind für ihn technisch nicht erreichbar.

Dazu die große Team-Heatmap am Desktop, die Genehmigungs-Liste mit ehrlichem „Nur Einsicht" statt Knöpfen, die mit einer Fehlermeldung enden, eigene Profil- und Einstellungs-Seiten – und die Mitarbeiter-Seite antwortet mehrsprachig: Deutsch, Englisch, Rumänisch, Türkisch, Polnisch, Bulgarisch.

Denkt mit

Automatisch abgesichert.
Nie automatisch entschieden.

Zuordnung, Grenzen und Fristen rechnet LohnPulse verlässlich im Hintergrund – jede Freigabe mit Folgen trifft ein Mensch. Drei Kapitel zeigen die Arbeitsteilung.

Automatisch übernommen

Automatische Team-Zuordnung

Automatisch

Der Vorgesetzte muss nie „seine" Mitarbeiter auswählen – jede Ansicht und jede Aktion wird auf dem Server aus seinen zugewiesenen Abteilungen abgeleitet. Was nicht sein Team ist, existiert für ihn nicht.

Sicherheit als Grundzustand

Automatisch

Ein Vorgesetzter ohne zugewiesene Abteilung sieht keine einzige Team-Zeile – nie versehentlich den ganzen Betrieb. Stattdessen begrüßt ihn ein freundlicher Einstiegshinweis, seine eigene Zeiterfassung bleibt voll nutzbar.

Vertretung mit eingebautem Ablaufdatum

Automatisch

Eine Vertretung gilt exakt im eingetragenen Zeitraum: Sie beginnt und endet von selbst, rein über das Datum. Kein „Rechte wieder entziehen", kein vergessener Vollzugriff nach dem Urlaub.

Ein sortierter Handlungsbedarf

Automatisch

Auffälligkeiten, Freigaben, Korrekturwünsche, Abwesenheiten und fehlende Einträge werden zu einer Liste gebündelt und nach Dringlichkeit sortiert – Überfälliges ganz oben. Was zuerst zu tun ist, steht zuerst.

Eine Zahl der Wahrheit

Automatisch

Jeder offene Tag wird genau einmal gezählt – als Standardtag, Auffälligkeit oder fehlender Eintrag. Kachel, Frist-Banner und Liste zeigen deshalb immer dieselbe Zahl und leeren sich beim Erledigen sofort mit, ohne Neuladen.

Das Protokoll kennt den echten Absender

Automatisch

Gibt ein Vorgesetzter frei, steht im Prüfprotokoll auch „Vorgesetzter" – mit Name und Zeitstempel vom System. Wer wirklich entschieden hat, ist später immer belegbar, für HR wie für eine Prüfung.

Wasserdicht

Grenzen, die man nicht falsch einstellen kann.

Datenschutz und Arbeitsrecht sind hier keine Einstellungen, sondern Bauweise – tief im System verankert, nicht der Disziplin überlassen. Zuerst die klare Zugriffs-Wahrheit, darunter die Prinzipien, die sie garantieren.

Das sieht der VorgesetzteBeispiel: Markus Berger · Werkstatt Nord · darf genehmigen: Zeit
Team-Zeiten Werkstatt Nordeinsehen, freigeben, ablehnen, korrigieren
Urlaub & Krank einsehenKrank nur als Datum + „AU liegt vor" – nie die Diagnose
Team erinnern & Vertretung anfragenanfragen ja – erteilen kann nur HR
Das sieht er niefest verdrahtet – keine Einstellung kann es öffnen
Löhne & Gehälterin jeder Antwort serverseitig entfernt
Bankdaten & Personalaktekonstruktiv ausgeschlossen
Andere Abteilungen & eigene Freigabefremde Teams gibt es für ihn nicht · eigene Zeiten gibt HR frei
Die rechten Zeilen sind fest verdrahtet – keine Einstellung, kein Versehen und kein Admin-Klick kann sie öffnen.

So wenig Daten wie nötig – eingebaut

DSGVO Art. 5 (Datenminimierung)

Zwei getrennte Schutzschichten wirken auf dem Server zusammen: Gehalts- und Stundenlohn-Felder werden aus jeder Antwort entfernt, und jede Abfrage ist auf die eigene Abteilung begrenzt. Selbst wenn eine Schicht versagen würde, hielte die andere.

Gesundheitsdaten bleiben Privatsache

DSGVO Art. 9 (besonders geschützte Daten)

Von einer Krankmeldung sieht der Vorgesetzte nur Zeitraum und „Krankschreibung liegt vor" – nie eine Diagnose oder Notiz. Jeder Blick darauf wird protokolliert, und das Unternehmen kann die Krank-Sichtbarkeit für Vorgesetzte komplett abschalten.

Fremde Abteilungen? Gibt es nicht.

Datenschutz by Design (eingebauter Schutz)

Fragt ein Vorgesetzter – oder ein manipulierter Link – Daten außerhalb seiner Abteilung an, lautet die Antwort „nicht gefunden". Nicht einmal die Existenz eines fremden Eintrags wird verraten.

Arbeitszeit-Attest mit Beweiskette

§ 16 ArbZG (Aufzeichnungspflicht)

Ein Tag über den Grenzen des Arbeitszeitgesetzes ist nur über den Attest-Weg freigebbar: Belege ansehen, bewusst bestätigen. Das System prüft die Grenzen selbst nach und hält die Attestierung unveränderlich fest – belastbar statt anfechtbar.

Vier Augen – auch für den Chef

Funktionstrennung (keine Selbst-Freigabe)

Seine eigenen Zeiten kann ein Vorgesetzter nie selbst freigeben, attestieren oder korrigieren – die Oberfläche bietet es nicht an, und der Server verweigert es zusätzlich. Nur HR oder Admin geben seine Zeiten frei.

Vertretung nur von oben

Schutz vor Selbst-Erweiterung

Ein Vorgesetzter kann eine Vertretung anfragen – die Anfrage selbst erteilt keinerlei Rechte, sie benachrichtigt nur HR. Rechte entstehen ausschließlich dort, wo HR sie bewusst einträgt: befristet und auf Abteilungen beschränkt.

Lückenloses Prüfprotokoll

GoBD (revisionssichere Aufbewahrung)

Jede Freigabe, Ablehnung, Korrektur und Attestierung wird mit Person, echter Rolle, Zeitstempel vom System sowie Vorher-nachher-Stand festgehalten – unveränderlich, nachträgliches Ändern ist technisch abgewiesen.

Ein abgerechneter Monat bleibt zu

Verlässliche Lohnabrechnung

Ist ein Monat bereits für die Lohnabrechnung gesperrt, lehnt das System jede Freigabe oder Änderung mit einer klaren Meldung ab – nichts ändert sich still an Zahlen, die schon abgerechnet wurden.

Der ehrliche Wert

Der Gewinn ist zuerst
ein Gewinn an Sicherheit.

Der stärkste Grund für diese Rolle ist keine Sparzahl, sondern wer entscheidet und was geschützt bleibt: Freigaben von dem, der den Tag kennt, ohne dass je ein Gehalt sichtbar wird. Die Zeitersparnis kommt oben drauf.

Die richtige Person entscheidet

Zeiten werden von dem freigegeben, der den Arbeitstag wirklich beurteilen kann – der Meister, nicht eine zentrale Stelle, die gestern nicht dabei war. Näher an der Realität, mit weniger Rückfragen.

HR ist nicht länger der Flaschenhals

Statt am Monatsende alle Stundenzettel zentral einzusammeln, prüft HR nur noch Ausreißer. Die Freigabe-Last verteilt sich auf die Abteilungen – wochenaktuell statt in der Monatsend-Sammelaktion.

Vier-Augen-Sicherheit & lückenlose Freigaben

Eigene Zeiten kann niemand selbst freigeben, ein Tag über der Arbeitszeit-Grenze nur mit dokumentiertem „Geprüft". Jede Entscheidung steht mit Name, Rolle und Zeitstempel unveränderlich im Prüfprotokoll – rechtssicher belegbar.

Eingerichtet in Minuten

Zeit · Urlaub · Krank, je Abteilung getrennt – drei Schalter, keine Rechte-Matrix, kein Rollen-Projekt, keine IT-Abteilung nötig. Ohne Vergabe existiert die Fläche für niemanden.

  • 0Gehalts-Einblicke für Vorgesetzte – Lohn- und Stammdaten sind über zwei getrennte Server-Schichten ausgeschlossen, nicht über eine Einstellung (belegt: Architektur)
  • 0verlorene Lohnfortzahlungen durch eine „gesehen"-Aktion – die Krank-Kenntnisnahme berührt die Abrechnung nie (belegt: getrennte Vermerke)
  • 0undokumentierte Freigaben über der Arbeitszeit-Grenze – nur über den Attest-Weg mit unveränderlichem Protokoll (belegt: Prüfprotokoll)
Datenschutz, der zum Verkaufsargument wird. Klassische Zeiterfassungssysteme kennen meist nur „Mitarbeiter" und „Admin" – dem Meister Zugriff geben hieße dort, Gehälter und Personalakten gleich mit zu öffnen. LohnPulse trennt das sauber: Verantwortung abteilungs- und aufgaben-genau dorthin, wo das Wissen sitzt, aber mit einer Datenschutz-Grenze, die niemand versehentlich öffnen kann. Vollständig mobil für Monteure und Außendienst, mehrsprachig für die Mitarbeiter-Seite – und weil alles auf einer Plattform lebt, fließen die freigegebenen Zeiten nahtlos in die Lohnabrechnung.

Und die Zeit? Ein Pilotbetrieb aus dem Elektrohandwerk mit drei Meister-Bereichen erwartet einen um rund zwei Tage schnelleren Monatsabschluss. Konservativ mit einem internen Stundensatz gerechnet entspricht das grob 200 bis 250 € pro Monat an eingesparter Verwaltungszeit – eine Hochrechnung aus der Pilot-Praxis, keine Studie, und noch ohne die vermiedenen Folgekosten eines Arbeitszeit-Verstoßes oder eines Gehalts-Datenschutz-Vorfalls. Der eigentliche Wert bleibt der oben genannte: die richtige Person entscheidet, und Löhne bleiben unsichtbar.

Loslegen

Ein Dropdown. Keine Modul-Freischaltung.

Die Vorgesetzten-Rolle wird nicht installiert, sondern vergeben: HR stellt die Rolle im Mitarbeiter-Profil ein, weist eine Abteilung zu – fertig. Ohne Vergabe existiert für niemanden eine zusätzliche Fläche.

Wo finde ich das?

  • 1Rolle vergeben: Dashboard → Mitarbeiter → [Person] → Rollen-Dropdown auf „Vorgesetzter" – der Tab „Rollen & Zugriff" erscheint sofort.
  • 2Zugriff steuern: im Tab Abteilung(en) zuweisen und die drei Freigabe-Schalter (Zeit · Urlaub · Krank) setzen – rechts zeigt die Live-Vorschau das Ergebnis.
  • 3Vertretung: im selben Tab, befristet von–bis und auf Abteilungen beschränkt.
  • 4Für den Vorgesetzten: eigene Umgebung nach dem Login – Übersicht, Team, Freigabe, Meine Zeit. Am Desktop und auf dem Handy.
Voraussetzung: Die Person ist bereits zu LohnPulse eingeladen – sonst zeigt der Tab einen freundlichen „zuerst einladen"-Hinweis.

In fünf Schritten selbst testen

  • 1Als HR/Admin einen Test-Mitarbeiter wählen und das Rollen-Dropdown auf „Vorgesetzter" stellen – der Tab „Rollen & Zugriff" erscheint.
  • 2Im Tab eine Abteilung zuweisen und z. B. nur die Zeit-Freigabe aktivieren – die Live-Vorschau rechts prüfen.
  • 3Mit dem Konto des Vorgesetzten anmelden: LohnPulse leitet in die Vorgesetzten-Umgebung – nur die eigene Abteilung, kein Lohn, keine Personalakte.
  • 4Im Bereich „Freigabe" eine offene Buchung freigeben oder mit Begründung ablehnen – der Eintrag verschwindet, die Kachel zählt sofort mit, ohne Neuladen.
  • 5Die Datenschutz-Grenze prüfen: nirgendwo ein Gehalt, eine Kontonummer oder eine Personalakte – auch direkte Aufrufe von HR-Seiten werden abgewiesen.

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