Neu in LohnPulse

Der Gleitzeit-Autopilot ist da: Überstunden, die sich selbst verwalten

Gleitzeitkonto-Übersicht in LohnPulse mit Saldo, tariflichem Cap und Auszahlungs-Vorschlag
Kurz gesagt

Das Gleitzeitkonto schreibt Überstunden-Salden automatisch fort, prüft sie laufend gegen das hinterlegte tarifliche Limit, warnt rechtzeitig vor dem Cap und bereitet Auszahlung oder Freizeitausgleich fertig für die Lohnabrechnung vor. HR bestätigt nur noch — nachgerechnet wird nichts mehr von Hand.

Warum Überstunden einen Autopiloten brauchen

Gleitzeit ist in fast jedem Betrieb Alltag — und in fast jedem Betrieb eine Excel-Baustelle. Salden werden von Hand fortgeschrieben, tarifliche Obergrenzen stehen im Aktenordner, und ob eine Auszahlung fällig ist, merkt man oft erst, wenn die Abrechnung schon läuft.

Genau diese drei Handgriffe übernimmt LohnPulse jetzt: fortschreiben, prüfen, vorbereiten. Jede erfasste Stunde landet automatisch im Konto, jedes Konto wird laufend gegen das hinterlegte Limit geprüft, und jede fällige Auszahlung liegt als fertiger Vorschlag in der Lohnvorbereitung.

+38,5 hM. Weber
+12,0 hA. Kaya
−4,5 hJ. Brandt
Abb. 1: Die Konto-Übersicht zeigt jeden Saldo live — inklusive Abstand zum tariflichen Cap. (Screenshot-Platzhalter)

Das ist neu · So funktioniert's

Drei Schritte — und die Abrechnung ist vorbereitet

Für alle, die LohnPulse schon nutzen — das ändert sich konkret: Jeder Mitarbeiter mit Zeiterfassung hat jetzt ein automatisch fortgeschriebenes Gleitzeitkonto, HR sieht eine Limit-Frühwarnung, sobald sich ein Saldo dem hinterlegten Cap nähert, und fällige Auszahlungen liegen als fertiger Vorschlag in der Lohnvorbereitung. Sie finden alles unter Zeiterfassung → Gleitzeitkonto; das Modul wird einmalig in den Einstellungen aktiviert — bestehende Zeiten werden automatisch übernommen.

  • Erfassen: Zeiten kommen aus der Zeiterfassung oder der mobilen App — das Konto schreibt sich selbst fort, GoBD-revisionssicher.
  • Wachen: Nähert sich ein Saldo dem hinterlegten Limit, warnt LohnPulse HR und Mitarbeiter — bevor Stunden verfallen können.
  • Buchen: Auszahlung oder Freizeitausgleich wird als fertige Position für die Lohnabrechnung vorgeschlagen. Ein Klick zum Bestätigen, fertig.

Wichtig für die Praxis: LohnPulse entscheidet nicht über die Köpfe hinweg. Jeder Vorschlag zeigt Quelle und Rechenweg — bestätigt wird immer von einem Menschen.

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Abb. 2: Auszahlungs-Vorschlag mit Rechenweg — bestätigen statt nachrechnen. (Screenshot-Platzhalter)

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Zielgruppen

Für wen ist das?

Steuerberater

Salden und Auszahlungen kommen fertig gebucht in die Lohnvorbereitung — nichts mehr nachfragen, nichts nachrechnen.

HR & Lohnbüro

Limit-Warnungen und fertige Vorschläge statt Excel-Fortschreibung. Ein Klick bestätigt, das Konto dokumentiert sich selbst.

Mitarbeitende

Der eigene Saldo ist jederzeit in der App sichtbar — inklusive Warnung, bevor Stunden verfallen könnten.

Was noch kommt — ehrlich gesagt

  • In ArbeitBaulohn — bauspezifische Lohnabrechnung mit SOKA-BAU-Meldungen, Bauzuschlägen und Gewerke-Tarifen, automatisch aus den erfassten Zeiten.
  • GeplantSchichtplanung — Schichten im Voraus planen, die Besetzung im Blick behalten und geplante Zeiten direkt in die Zeiterfassung überführen.
  • GeplantSelf-Service & Onboarding für Mitarbeitende — neue Mitarbeitende füllen ihre Stammdaten selbst aus und erledigen ihr Onboarding in der App; Anträge, Dokumente und Zeiten laufen an einem Ort zusammen.

Wir schreiben hier nur auf, was wirklich gebaut wird — kein Marketing-Konjunktiv.

Neu hier? Was ist LohnPulse?

LohnPulse ist die Lohnvorbereitungs-Plattform für Steuerberater und ihre Mandanten: Zeiterfassung, Personalstammdaten und Freigaben laufen an einem Ort zusammen — am Monatsende liegt die Abrechnung DATEV-fertig bereit.

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